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		<title>Blasmusikverband Mittelbayern</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neujahrsempfang des Musikbezirks</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2012/januar/article/ernennung-von-herrn-gerhard-julius-beck-zum-ehrenbezirksdirigenten-des-musikbezirks-mittelbayern/?tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=04d70f524b7081f3573ce65137d647f5</link>
			<description>Zum traditionellen Neujahrsempfang des Bezirks Mittelbayern am 22. Januar 2012 im Gasthaus „Alter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum traditionellen Neujahrsempfang des Bezirks Mittelbayern am 22. Januar 2012 im Gasthaus „Alter Wirt“ in Ernsgaden hieß Bezirksleiter Sebastian Langwieser die Gäste herzlich willkommen.
Neben den Abordnungen der Mitgliedsvereine des Musikverbands und der aufgrund gesundheitlicher Probleme etwas dezimierten Bezirksvorstandschaft, waren viele Ehrengäste anwesend. Stellvertretend für diese begrüßte Bezirksleiter Langwieser den Ehrenbezirksleiter Ludwig Fichtner, den Ehrenbezirksdirigenten Gerhard Julius Beck,<br />sowie die amtierende Musikkönigin Franziska Federhofer.
Insgesamt waren, bedingt durch die laufende Schäfflertanzsaison, etwas weniger Gäste als in den vergangenen Jahren gekommen. In seiner Begrüßung griff der Bezirksleiter zwei nach wie vor aktuelle Herausforderungen heraus, nämlich den Umgang mit der GEMA und der Künstlersozialkasse. Bei Fragen bat er die Mitgliedsvereine sich an die Vorstandschaft zu wenden. Langwieser wies außerdem darauf hin, dass man für 2013 noch einen Verein als Ausrichter für das Bezirksmusikfest suche. Er schloss mit dem Wunsch, dass sich die rege Beteiligung an den Veranstaltungen des Musikbezirks auch 2012 fortsetzen werde.
<br />Einen Rückblick auf das vergangen Jahr gab im Anschluss daran der Bezirksdirigent Klaus Gottschall. Er nannte 2011 ein „Jahr der Bestandsaufnahme“, während man 2012 die daraus entstandenen Ideen für Neuerungen umsetzen werde. Als Beispiele für erfolgreich realisierte Neuerungen führte Gottschall die Förderung des<br />Ensemblespiels, beispielsweise beim Neujahrsempfang, als Alternative zum Bezirksorchester an, die Dezentralisierung der Gehörbildungkurse für die Musikerleistungsabzeichen, sowie den Kammermusikwettbewerb 2011, dem heuer ein Solo/ Duo- Wettbewerb folgen werde. Als großes Ereignis des vergangenen Jahres blickte der Bezirksdirigent auch auf das Bezirksmusikfest im Juni in Steinsdorf zurück und hob die große Beteiligung von Bläserklassen bei den Wertungsspielen hervor. Dabei kündigte er an, dass die Konzertwertungsspiele 2012 am 27. Oktober in Schrobenhausen stattfänden. Neu sei dabei die Verleihung eines Wanderpokals an die Kapelle mit den meisten Punkten- übergreifend über alle Leistungsstufen.<br />Gleichzeitig bat Gottschall um Verständnis, dass die Vereine Informationen über die Leistungsabzeichenkurse erst Ende Januar/ Anfang Februar erhalten würden.
<br />Bei der Verleihung der Leistungsabzeichen solle es in diesem Jahr keine „Mammutveranstaltung“ mehr geben, sondern viele kleine regionale Veranstaltungen, bei denen die Leistung der Jungmusiker besser gewürdigt werden könne.
<br />Ein Novum 2012 sei auch das Bezirkszeltlager für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, mit dem das Zusammengehörigkeitsgefühl kapellenübergreifend gefördert werden solle. Eine Nachmeldung dazu sei noch möglich.
Weiterhin erklärte Gottschall, dass die Produktion einer CD mit Kompositionen des Ehrendirigenten Rappel nur aufgeschoben, keineswegs aufgehoben sei. Mit Bezug auf die GEMA wies der Bezirksdirigent darauf hin, dass derzeit die Musikfolgelisten der Veranstaltungen in den Vereinen überprüft würden, Abgabeschluss<br />sei der 31. Januar 2012.
<br />Zum Schluss wünschte Gottschall allen Vereinen ein erfolgreiches Jahr 2012, sowie eine gute Schäfflertanzsaison.
<br />Den musikalischen Rahmen gestalteten in diesem Jahr die vier jungen Mailinger Blosnbuam- die Bezirkssieger der Gruppe 1 des Kammermusikwettbewerbs- und die Schweitenkirchener Musikanten.
<br />Nach dem offiziellen Teil und dem daran anschließenden warmen und kalten Büffet, folgte ein gemütliches Beisammensein, das zum regen Austausch genutzt wurde.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ernennung von Herrn Gerhard Julius Beck zum Ehrenbezirksdirigenten des Musikbezirks Mittelbayern</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2011/oktober/article/ernennung-von-herrn-gerhard-julius-beck-zum-ehrenbezirksdirigenten-des-musikbezirks-mittelbayern-1/?tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=21cef69b7ee267e9c741738af443e50f</link>
			<description>Zu ihrer traditionellen Bayerischen Kirchweih lud auch heuer wieder der Musikbund im Bezirk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu ihrer traditionellen Bayerischen Kirchweih lud auch heuer wieder der Musikbund im Bezirk Mittelbayern ins Gasthaus Hammer in Lichtenau ein.&nbsp;&nbsp;Bezirksleiter Sebastian Langwieser konnte dazu wiederum viele Mitglieder sowie aus den Vereinskapellen die „Geisenfelder Tanzlmusi“, die „Blattlbeißer“ von der Viel-Harmonie im unteren Altmühltal und die Gerolfinger „Moiakäfer“ begrüßen. Besonders freute er sich, als vierte Musikgruppe die „Vorstandsmusi“ präsentieren zu können, die sich erstmals bei der diesjährigen bayerischen Kirchweih hören ließ.<br />Die musikalischen Darbietungen wurden von Julius Beck in bewährter Manier humorig angekündigt und mit eigenen Gedichten zwischendurch bereichert.
Als weiteren Höhepunkt konnte Sebastian Langwieser noch die Ernennung von Gerhard Julius Beck zum Ehrenbezirksdirigent ankündigen, für ein bayerisches Original wie dem Julius, wie ihn alle nennen, gerade der richtige Rahmen.&nbsp;Die Laudatio für Gerhard Julius Beck hielt der langjährige Bezirksleiter des Musikbundes und ebenfalls heuer zum Ehrenbezirksleiter ernannte Ludwig Fichtner. Er hob in seiner Rede besonders die entstandene Freundschaft als langjährige Weggefährten und Kämpfer zum Wohle der bayerischen Blasmusik hervor. <br />Julius Beck wurde im Jahr 1989 bei den Neuwahlen im Musikbezirk Mittelbayern zum 1. stellv. Bezirksdirigenten gewählt und dieses Amt führte er mit viel Enthusiasmus und Fachkompetenz gewissenhaft und oft auch lautstark und&nbsp; hartnäckig bis März 2010 aus; von März 2010 bis zu den Neuwahlen im September 2010 wurde ihm kommissarisch das Amt des Bezirksdirigenten übertragen. Sein Wirken in der Bezirksvorstandschaft war geprägt von Herzlichkeit, viel Humor und einer stets ansteckenden Heiterkeit, was so manche Vorstandssitzung zu einem besonderen Erlebnis machte.&nbsp; <br />Nach seinem eigenen Bekunden war für ihn die Leitung des Bezirksorchesters zum Festakt des 40jährigen Bestehens des Musikbezirks im Stadttheater in Ingolstadt ein absoluter Höhepunkt seines Wirkens. In kürzester Zeit hatte er ein großes Orchester zusammengestellt und es am 25. April 2010 zu Bravourleistungen.&nbsp;Sein Hauptaugenmerk in den 21 Jahren in der Bezirksvorstandschaft galt aber immer der musikalischen Jugendarbeit. Alle Jahre war er Ausbilder zu den Musikerleistungsabzeichen D1 und D 2 und dabei auch als Prüfer eingesetzt; oft war er oft nicht nur strenger Prüfer, sondern auch so manches mal Seelentröster für die Prüflinge, ein Beweis seines großen Herzens.&nbsp;&nbsp;Sein fundiertes Fachwissen und seine Erfahrung rund um die Blasmusik brachten ihm vor allem auch bei den Bezirksleitertagungen des MON, die er in seiner Amtszeit immer wahrgenommen hat, sehr großes Ansehen ein, seine Beiträge zu Fachthemen waren stets hochgeachtet. 
Ehrendirigent ist Julius Beck auch bei den Blaskapellen Eichstätt, Kipfenberg und Neuburg.&nbsp; <br />Außerdem moderierte er seit mehr als 10 Jahren bei Radio IN im Wechsel mit Johannes Seifert Sonntags um 7.00 Uhr die Sendung „Blasmusik für Alt und Jung“ als „Blechplauderer Gerhard Julius Beck“. Dieses Ehrenamt hat er aber erst kürzlich niedergelegt, schade, auch als Blechplauderer wird er uns fehlen! <br />Für seine gesamten ehrenamtlichen Tätigkeiten wurde ihm erst vor Kurzem das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten überreicht.&nbsp; 
Besonders hervorzuheben bleibt noch seine absolute Dicht- und Redekunst. Seine Beiträge auf ungezählten Veranstaltungen im gesamten Eichstätter „Gei“ und darüber hinaus sind bekannt und sehr beliebt. Die von ihm verfassten Gedichte und Anekdoten sind gerade als Büchlein mit dem Titel „Lustige Geschichten und Gedichte“ herausgekommen. 
Der Musikbund des Bezirks Mittelbayern dankt Julius für seinen unermüdlichen Einsatz und hofft sehr, dass er noch oft die bayerische Kirchweih mit seinen Witzen, Texten und Gedichten bereichern möge.
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			<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Marktkapelle Wolnzach auf dem Hopfenfest in Poperinge / Belgien</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2011/september/article/mit-leidenschaft-und-engagement-2/?tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=d748c5e4ddf79356a4957f868974fbb2</link>
			<description>In Poperinge fand heuer vom 16. bis 18. September wieder das „Bier- und Hoppefeesten“statt, wobei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Poperinge fand heuer vom 16. bis 18. September wieder das „Bier- und Hoppefeesten“<br />statt, wobei eine Delegation aus der Partnerstadt Wolnzach natürlich nicht fehlen durfte.<br />Neben den Offiziellen, dem Hallertauer Dreigestirn und den Vereinigten Wolnzacher<br />Schützen war auch die Marktkapelle Wolnzach angereist.<br />Nach einer 11- stündigen Busfahrt ging es am Freitag Abend gleich weiter. Zunächst<br />wurde die Delegation vom Poperinger Bürgermeister bei einem Stehempfang mit<br />Poperinger Bier begrüßt und nach dem Bezug des Hotels, sowie dem Abendessen führte<br />die Marktkapelle einen kleinen Umzug zum Festzelt an.<br />Während des Verbrüderungsfestes im Zelt hatte die Musikanten zu späterer Stunde noch<br />einen Auftritt, wobei die Poperinger „Nationalhymne“ „In de hommelplok“ zur großen<br />Freude der Belgier, die alle mitsangen, mehrmals erklang.<br />Am Samstag fand eine Probe für den Gemeinschaftschor mit den fünf teilnehmenden<br />Kapellen aus Belgien, Frankreich und Deutschland statt, da dort neben dem „Hommelplok“<br />auch konzertante Stücke wie „Last of the Mohicans“ und „African Symphony“ auf dem<br />Programm standen.<br />Am Nachmittag spielten auf dem Parademarkt dann 300 Musiker aus verschiedenen<br />Nationen- ein sehr beeindruckendes Erlebnis nicht nur für das zahlreiche Publikum.<br />Um 20 Uhr fand dann im Festzelt die Wahl zur Hopfenkönigin statt. Diese unterscheidet<br />sich jedoch erheblich von den Wahlmodalitäten der Wahl zur Hallertauer Hopfenkönigin.<br />Denn in Poperinge werden eine Königin und zwei Festdamen aus den Dreierteams<br />gewählt, die bereits vor der Wahl feststehen. Außerdem bleiben die Königinnen für drei<br />Jahre im Amt, da das Hoppefeesten und somit auch die Wahl in einem 3- jährigen Turnus<br />stattfinden.<br />Am Sonntag Morgen begleitete die Marktkapelle die Delegationen nach dem Gottesdienst<br />von der St. Bertinus Kirche zum Kriegerdenkmal am Marktplatz. Dort wurden Kränze für<br />die Toten beider Weltkriege niedergelegt. Die Marktkapelle spielte jeweils nach der<br />Kranzniederlegung die Hymnen von Belgien, sowie der Poperinger Partnerstädte aus<br />Tschechien, Deutschland, England und Frankreich. Dies war ebenfalls ein sehr<br />bewegender Moment, da die einstigen „Feinde“ vereint an dem Gedenkakt teilnahmen.<br />Nach einem musikalischem Rundgang durchs Stadtzentrum fand um 15 Uhr ein großer<br />Hopfenumzug statt, der die Geschichte Poperinges und des Hopfenanbaus mit vielen<br />historischen Wägen und Fußgruppen darstellte. Dabei waren die Marktkapelle, sowie die<br />Schützen ebenfalls vertreten.<br />Am Abend hatten die Musikanten noch einmal die Gelegenheit „in zivil“ im Festzelt zu<br />feiern, bevor es am Montag Morgen dann wieder mit dem Bus Richtung Heimat ging.<br />Trotz des sehr straffen Programms hat es allen Musikanten gut gefallen und auch im<br />Sinne der Städtepartnerschaft konnten einige neue Kontakte geknüpft werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Weiß- Blauen Siebentäler zu Gast in Carrara</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2011/september/article/mit-leidenschaft-und-engagement-1/?tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;cHash=02975cab0bd380e96492a2478d590f5f</link>
			<description>Bereits zum 36. Mal fand vom 26. August bis 10. September 2011 in Ingolstadtsitalienischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits zum 36. Mal fand vom 26. August bis 10. September 2011 in Ingolstadts<br />italienischer Partnerstadt Carrara in der Toskana das Septemberfest statt.<br />Das bayerische Bierfest, das zwei Wochen dauert und auf dem Messegelände von<br />Carrara stattfindet, zieht im Schnitt täglich 15 -20.000 Zuschauer an.<br />Schließlich gibt es dort neben Haxen, Wurstel con krauti und Obatzn auch original<br />bayerische Bierzeltmusik- heuer bereits zum sechsten Mal von den Weiß- Blauen<br />Siebentälern aus Dietfurt im Altmühltal.<br />Da das Fest in diesem Jahr bereits am Freitag begann, waren die Musikanten aus Dietfurt<br />an neun Abenden für die musikalische Gestaltung verantwortlich und am Sonntag<br />vormittag stand dann noch ein Standkonzert in Colonnata auf dem Programm.<br />Sehr viel Applaus gab es vom Publikum für die italienischen Schlager (von Azzurro, Gloria<br />und Volare bis zu Quando, Quando), da die Italiener sich sehr über „heimische“ Lieder<br />freuen.<br />Ansonsten reichte das Repertoire von bayerisch- böhmisch, über Schlager und Oldies wie<br />„Hang on sloopy“, bis hin zu Wiesenhits wie dem „Fliegerlied“ und „10 Meter gehn“.<br />Jeder Abend endete schließlich mit der Bayernhymne und der italienischen<br />Nationalhymne- ein sehr bewegender Anblick, wenn 10.000 Italiener ihre Hymne<br />mitsingen.<br />Neben den Auftritten kam natürlich auch das Vergnügen nicht zu kurz. Auf dem Programm<br />standen neben Ausflügen nach Cinque Terre und in die Marmorsteinbrüche auch Sonne,<br />Strand und Meer.<br />Die Weiß- Blauen Siebentäler haben heuer wieder einen guten Eindruck bei den<br />Italienern, sowie auch beim Ingolstädter Festwirt Enzersberger hinterlassen und freuen<br />sich auf ein Wiedersehen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Traditionelles Jahreskonzert</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2011/juni/article/traditionelles-jahreskonzert/?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=b3bd7f047ba1648edbfa2111f96e0158</link>
			<description>Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Pollenfelder Schulturnhalle anlässlich des traditionellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Pollenfelder Schulturnhalle anlässlich des traditionellen Jahreskonzerts der Jura-Blaskapelle Pollenfeld.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von den 30 Musikern und ihrem Dirigenten Josef Breitenhuber mit dem Marsch „Alte Kameraden“ von Carl Teike. Es folgte die Premiere der neu gegründeten Bläserklasse des Musikvereins, die unter dem Namen „Pollenfelder Bergspatzen“ seit Herbst letzten Jahres unter der Leitung von Harald Eckert spielt. Mit den Stücken „Majestic March“, „Bandtime“ und „die Musikfabrik“ stellten die jungen Musiker eindrucksvoll unter Beweis, was sie in den letzten Monaten alles gelernt haben.
Mit „Csardas“, einem ungarischen Solostück für Klarinette, überzeugte die Solistin Magdalena Hallmeier das Publikum mit schnellen Rhythmen. Weiter ging es mit dem walisischen Stück „Suo Gan“ sowie den beiden Polkas „Tondovi“ und „Morgengedanken“. Bei der Polka „Unser Brummbär“ spielte der heuer erstmals am Konzert mitwirkende Julian Braun überzeugend die Solostimme auf der Tuba. Mit dem „Fidelen Dorfmusikanten“ ging es dann in die Pause.
Den zweiten Teil des Konzertabends eröffneten die Nachwuchsbläser des Musikvereins. Sie präsentierten die Stücke „Flame and Glory“, den „Kiwi Cha Cha“ und „Accidently in Love“. Die Mitglieder der Blaskapelle überraschten das Publikum schließlich damit, dass sie im zweiten Teil des Konzertes in Abendgarderobe auftraten. Dazu passend führten sie das Medley International mit den Stücken „Cabaret“, „My Way“, „Bad Bad Leroy Brown“ und „New York“ auf. Nun folgte mit „Blue Trombone“ ein weiteres Solostück, welches von Klaus Meyer auf der Posaune gespielt wurde. Beim Medley mit Highlights vom Komponisten Chuck Berry zeigten die Musiker mit den bekannten Stücken „Roll over Beethoven“, „Rock´n Roll Music“, „Sweet Little Sixteen“ und „Johnny B. Goode“, dass sie von ihrem Dirigenten perfekt auf diesen Konzertabend vorbereitet wurden. Beim letzten Stück von Perez Prado wagten sich die Musiker an die kubanische Mambomusik, was vom Publikum begeistert aufgenommen wurde. Nach über zwei Stunden und einigen Zugaben ging der Konzertabend zu Ende.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Franziska Federhofer aus Steinsdorf ist neue Musikkönigin 2011</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2011/juni/article/dummy/?tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;cHash=8b3a3a4663e1bc6c45e2b118fb5e7b58</link>
			<description>Franziska Federhofer holt sich die Krone und darf ein Jahr lang den Musikbezirk Mittelbayern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Franziska Federhofer holt sich die Krone und darf ein Jahr lang den Musikbezirk Mittelbayern repräsentieren</b><b>.</b>
Die 18 jährige aus Steinsdorf hat sich am 05.06.2011 in ihrem Heimatort bei der Wahl zur mittelbayerischen Musikkönigin durchgesetzt.
Der neuen Majestät stand die Freude über den Sieg ins Gesicht geschrieben. &quot;Ich freue mich, dass mich so viele von euch unterstützt haben&quot;, erklärte Franziska dem Publikum im Festzelt auf dem Steinsodrfer Sportplatz und versprach ihr Amt mit Würde auszuüben. Nachdem ihr Vorjahressiegerin Christine Hanus aus Wolnzach Schärpe, Zepter und Krönchen übergeben hat, stand für die frischgebackene Königin sogleich die erste Bewährungsprobe an. Ausgerüstet mit einem Taktstock musste Franziska die Schambachtaler Blaskapelle dirigieren - eine ungewöhnliche Rolle für die 18-jährige, die seit Jahren in den Reihen der Musiker die Tuba bläst und auch mit der Querflöte umzugehen weiß. 
Vor ihrem Sieg hatte Franziska gemeinsam mit ihrer einzigen Gegenkanditatin, der 21 Jahre alten Sandra Pickl vor der Jura-Blaskapelle Hepberg einige Aufgaben zu bewältigen. Moderator Andreas Winkler, Bezirksdirigent Klaus Gottschall und Vize-Bezirksleiter Wolfgang Herzog testeten sowohl das theoretische Wissen der jungen Frauen als auch das musikalische Können. Während sie beim &quot;Bayerischen Defiliermarsch&quot; noch mit ihren gewohnten Instrumenten - Franziska auf der Tuba, Sandra auf der Klarinette - glänzen konnten, hatten die beiden bei der&nbsp;letzten Prüfung allerdings leichte Schwierigkeiten. Auf einer Vuvuzela, jener Tröte, die bei der Fussball-WM in Südafrika im Dauereinsatz war, ging es für Franziska und Sandra einzig darum eine Melodie herauszubekommen. Eine Aufgabe welche die Stimmung im gut gefüllten Festzelt zum Kochen brachte. Begeistert feuerten die Zuschauer die beiden an und freuten sich später mit der Siegerin. 
Glückwünsche für die neue Majestät gab es von Seiten der Marktgemeinde Altmannstein. &quot;Wir freuen uns herzlich für dich&quot;, gratulierte die 3. Bürgermeisterin Hannelore Eichenseher der Steinsdorferin. Sebastian Langwieser, der Bezirksleiter des Musikverbands Mittelbayern, freute sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit. &quot;Ich bin überzeugt das du das hinkriegen wirst&quot;, prophezeite er angesichts der vielen Termine, die in den kommenden Monaten auf die neue Musikkönigin warten. Auch die zahlreichen Gastköniginen aus der gesamten Region ließen es sich nicht nehmen, und begrüßten Franziska in ihrer Mitte.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ernennung von Herrn Ludwig Fichtner zum Ehrenbezirksleiter des Musikbezirks Mittelbayern</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2011/mai/article/christine-hanus-aus-lohwinden-ist-neue-musikkoenigin-2010/?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=efef8f86a4c7d5d7fdaefb0b442eab4c</link>
			<description>Dem langjährigen Leiter des Musikbezirk Mittelbayern im Musikbund von Ober- und Niederbayern,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dem langjährigen Leiter des Musikbezirk Mittelbayern im Musikbund von Ober- und Niederbayern, Ludwig Fichtner, wurde am Sonntag beim Festakt in Steinsdorf eine große Ehre erteilt. So wurde im festlich geschmückten Dorfgemeinschaftshaus Steinsdorf und im Beisein vieler Ehrengäste der langjährige Bezirksvorsitzende zum Ehrenbezirksleiter ernannt. Sichtlich gerührt nahm er die Ehrung entgegen. Ludwig Fichtner kandidierte bei der Neuwahl im vergangenen Herbst nicht mehr für das&nbsp; Amt. Die Laudatio, verfasst von Gerhard Julius Beck, hielt die geschäftsführende Präsidentin des Musikbundes von Ober- und Niederbayern und stellvertretende Bezirkstagspräsidentin von Oberbayern, Frau Frederike Steinberger aus München. Steinberger skizzierte noch mal den Weg von Ludwig Fichtner, einem waschechten Holledauer. <br />Ludwig Fichtner wurde im März 2010 zum Bezirksvorsitzenden gewählt und hatte das Amt 9 ½ Jahre inne. In seiner Zeit wurde u.a. der Festakt zur Überreichung der Jungmusikerleistungsabzeichen eingeführt und auch der Festakt &quot;40 Jahre Musikbezirk&quot; im Stadttheater Ingolstadt veranstaltet.&nbsp; Ludwig Fichtner hat sich auch Ansehen und Verdienste im Dachverband erworben. Er genieße höchstes Ansehen bei allen Kollegen. Die Liebe zur Musik wurde ihm von seinen Eltern mitgegeben. Mit 10 Jahren lernte er Geige, die er viele Jahre mit Begeisterung spielte. Zur Blasmusik kam er dann, als die Jugendkapelle Au im Jahre 1985 gegründet wurde. Er fungierte lange Jahre als 1. und 2. Vorsitzender bevor er dann den Vorsitz des Musikbundes von Ober- und Niederbayern übernahm. Hans Kuffer gratulierte im Namen der Schambachtaler Blaskapelle. <br />Die Schambachtaler Blaskapelle spielte im Anschluss an die Ehrung den Holledauer Marsch. ]]></content:encoded>
			
			<author>info@dvo-verlag.de</author>
			<pubDate>Sun, 15 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Mia san a bayrische Band&quot;</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2011/april/article/traditionellen-jahreskonzerts-der-jura-blaskapelle-pollenfeld/?tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;cHash=54c35c007bf35f1d8ac00aa329de2002</link>
			<description>Unter dem Motto &quot;Mia san a bayrische Band&quot; präsentierten sich die Musiker/innen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto &quot;Mia san a bayrische Band&quot; präsentierten sich die Musiker/innen der Stadtkapelle Geisenfeld nebst ihrem Dirigenten Joachim Maßow nach intensiver Probenarbeit in gewohnter Bestform und bewiesen wieder einmal, dass sie als &quot;Bayrische Band&quot; bzw. bayrisches Blasorchester nicht nur die traditionelle Blasmusik beherrschen.
Seinen gelungenen Einstand gab auch der neue Vorsitzende Walter Müller, der die Gäste&nbsp;und Ehrengäste gemäß Bayrischer Tradition mit &quot;Grüaß Gott beinand&quot; sehr herzlich begrüßte. Gekommen waren wieder viele Verantwortliche des Mittelbayerischen Musikbundes und Mitglieder umliegender Kapellen, sowie Stadtpfarrer<br />Thomas Stummer, Bürgermeister Christian Staudter und weitere Vertreter aus Kirche und Politik.
Mit dem Begrüßungsmarsch &quot;Einzug der Gladiatoren&quot; von Julius Fucik traf man buchstäblich ins Schwarze, denn die Gladiatoren des Abends waren eindeutig die Musiker selbst. Mit der Überleitung von einem Fucik-Marsch zur Rockmusik bewies die Kapelle, dass der Reiz des diesjährigen Konzertes gerade in der musikalischen Vielfalt lag. Dies erläuterte in gewohnt souveräner Manier wieder Martina Götz, die während des gesamten Konzerts durch das Programm führte und viele interessante Hintergrundinformationen zu den Komponisten und ihren Werken preisgab. 
Mit Rock Highligths, beginnend mit der Ballade &quot;A whiter Shade of Pale&quot;, &quot;Go West&quot;, &quot;Rosanna&quot; und Umberto Tozzi’s &quot;Gloria&quot; über &quot;Thank you for the music&quot; von ABBA und im Wechsel dazu die Böhmische Polka &quot;Wir Musikanten&quot; und dem Walzer &quot;Ganz Allerliebst&quot; spielten sich die Musiker in die Herzen der Zuschauer.
Den musikalischen Höhepunkt aber bildete eine Komposition des 1951 in London geb. Philip Sparke, einem der berühmtesten zeitgenössischen Blasmusikkomponisten insbesondere für die Brass-Band-Szene. Mit dem Stück &quot;Theatre Music2 erfüllte sich Dirigent Joachim Maßow einen seit langem gehegten Musiktraum. In drei Sätzen wird hier Theater zur Musik. Im 1. Akt erfolgte instrumental einfühlsam und weich die Ankündigung des Theaters, während sich der 2. Akt leichtfüßig aber temperamentvoll darstellt und sich &quot;das Theater&quot; im finalen 3. Akt zum<br />fulminanten Höhepunkt steigert.
Schon traditionell präsentierte sich nach der Pause die Percussiongruppe unter der Leitung von Thomas Thunig mit klassischem Schlagzeug und Djembe. Dabei hatten die 3 jungen Musiker aber noch eine äußerst amüsante und gekonnte Einlage parat, die bis zur Generalprobe ein streng gehütetes Geheimnis war. Auf einem &quot;bayerisch gedeckten Brotzeittisch&quot; mit Teller, Besteck, Senfkübel und unterschiedlich hoch gefüllten Wassergläsern stellten sie ihr musikalisches und rhythmisches Talent unter Beweis und wurden dafür mit frenetischem Jubel von den Zuhörern und ihren Musikerkollegen gefeiert.
41 Musiker schafften in diesem Jahr den Aufstieg von der Bläserklasse ins Jugendorchester, belegt durch die bestandene theoretische und praktische Prüfung zum bronzenen Leistungsabzeichen. Geführt und dirigiert von Sabine Nadler belegten sie die hervorragende Nachwuchsarbeit mit &quot;Heal the world&quot; vom King of Pop, Michael Jackson, und mit zwei Sätzen aus der &quot;Universal band collection&quot;von Jakob de Haan.
Seit vergangenem Herbst spielen weitere 20 Mädchen und Buben in der Bläserklasse zusammen und bewiesen nun zum ersten Mal mit dem Gospelstück &quot;When the saints&quot; und dem &quot;Majestic March&quot; unter Federführung von Tobias Neufeld ihr Talent.
Zum Konzertende brillierte nochmals das Hauptorchester bei den &quot;Best of Rainhard Fendrich&quot; mit abwechslungsreichen Tempi, sensibel undfeinfühlig in musikalisch perfekter Ausführung.
Erst nach drei vom Publikum erklatschten und auf das Thema des Abends abgestimmte Zugaben, dem &quot;Bayer. Defiliermarsch&quot;, &quot;Pfeif drauf&quot; von Haindling und &quot;Mia san a Bayrische Band&quot; von Spider Murphy wurden die Musiker entlassen.
Den Zuhörern bot sich abschließend ein eindrucksvolles Schlussbild mit mehr als 100 Akteuren, das ohne Worte deutlich machte: Nachwuchssorgen sind für die Stadtkapelle Geisenfeld ein absolutes Fremdwort.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswahl überzeugte das Publikum</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2011/april/article/traditionelles-jahreskonzert-der-jura-blaskapelle-pollenfeld/?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=aff33caf375d8228069a413dfa7b9e09</link>
			<description>mit dem &quot;Königgrätzer-Marsch&quot; eröffnete die Marktkapelle Wolnzach unter der Leitung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[mit dem &quot;Königgrätzer-Marsch&quot; eröffnete die Marktkapelle Wolnzach unter der Leitung von Karl-Heinz Richter das diesjährige Frühjahrskonzert. Mit ihrer Auswahl von Stücken von Oper, Operette, bayerischer- und böhmischer Blasmusik bis hin zur Film- und Popmusik, überzeugten die Musiker das zahlreich erschienene Publikum. Durch das Programm führte gekonnt und bewährt Astrid Elender. Auch der Nachwuchs - dirigiert von Evi Heinzinger - konnte mit 2 Stücken und 2 Zugaben sein Können demon-strieren. Im Rahmen des Konzerts wurden 7 Musikanten für Ihre zehnjährige Treue zur Kapelle geehrt: Christine Hanus, Anita Kollmannsberger, Christian Andreas, Markus Niedermeier, Michael Schwarzhuber, Jörg Freisleben und Alex Binder. Simon Kollmannsberger wurde von der Marktgemeinde, stellv. durch 1. Bgm. Jens Machold, für das Ablegen des Goldenen Leistungsabzeichens beglückwünscht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Masse ist klasse</title>
			<link>http://www.mon-mittelbayern.de/nachricht/archive/2011/april/article/traditionelles-jahreskonzert-der-jura-blaskapelle-pollenfeld-1/?tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;cHash=a68ba282cfa9197ec453261712bcf1c1</link>
			<description>Die Nachwuchsarbeit der Stadtkapelle Eichstätt trägt Früchte: Das stellten die Bläserklasse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nachwuchsarbeit der Stadtkapelle Eichstätt trägt Früchte: Das stellten die Bläserklasse Klangmeisen und die Jugendstadtkapelle gemeinsam mit der Stadtkapelle am 02. April 2011 bei ihrem Jahreskonzert eindrucksvoll unter Beweis.
<br />Unter der Leitung von Stadtkapellmeister Harald Eckert präsentierten die drei Kapellen die ganze Bandbreite ihres musikalischen Schaffens und lieferten den Nachweis, warum die Stadtkapelle Eichstätt Träger des Kulturpreises 2010 der Stadt Eichstätt ist. Stellvertretende Landrätin Tanja Schorer- Dremel führte wie immer charmant und eloquent durch den Abend. „Das Konzert beweist die nachhaltige Nachwuchsarbeit, die der Stadtkapelle so am Herzen liegt,“ konstatierte sie gleich zu Beginn.
Eröffnet wurde das Konzert von den Klangmeisen mit dem Werk „Fame and Glory“. Das Stück stammt aus der Feder des bekannten Jazztrompeters Forrest Buchtel. Beim Medley „Selections from Pocahontas“ von Alan Menken wurden Auszüge aus dem gleichnamigen Disneyfilm interpretiert. Dabei zeigten die Klangmeisen ein bemerkenswert hohes musikalisches Niveau und glänzten durch anspruchsvolle Dynamik und Virtuosität. Hier ist vor allem der achtjährige Leonhard Ritter aus Böhmfeld hervorzuheben: Er stach bei seinen glänzenden Soli am Waldhorn hervor. Die Klangmeisen beendeten ihr Programm mit der „Sugar Creek Saga“ von James Curnow, als Zugabe spielten sie „Fluch der Karibik“ in der Bearbeitung von Klaus Bardelt.
Der zweite Konzertteil wurde von der Jugendkapelle gestaltet. Der neu gegründete Trommelzug unter der Leitung von Matthäus Kamuf leitete eindrucksvoll das erste Stück der Jugendkapelle ein, den Marsch „Freude zur Musik“ von Hubert Weissmann. Dass es Filmmusik dem Dirigenten Harald Eckert angetan haben muss, zeigte auch das nächste Stück: Beim Filmmusikmedley von Howard Shore zur Verfilmung des weltbekannten Romans von J. R. Tolkien bewiesen die jungen Musikantinnen und Musikanten der Jugendkapelle, dass sie in der Lage sind, effektvoll und dynamisch zu musizieren. Xaver Brems, 15, aus Eichstätt steuerte seinen Teil dazu bei und spielte sicher und gekonnt die Solostellen auf der Trompete. Fetzige Rhythmen zeigte die Jugendstadtkapelle bei „I feel good“ von James Brown und der Filmmusik zu „Mission Impossible“ von Lalo Schifrin.
Die Stadtkapelle eröffnete ihren Programmteil mit dem Marsch „Die Rotjacken“ von Florian Pedarnig. Unkonventionell im Programmablauf positioniert, aber hervorragend und mit hoher Professionalität interpretiert, beendete die Ouvertüre zur Operette „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach die erste Halbzeit des Konzertes.
Die zweite Hälfte wurde mit der böhmischen Polka „Wir Musikanten“ von Kurt Gäble eröffnet. Bei der Arie „O Mio Babbino Caro“ aus der Oper „Gianni Schicchi“ von Giacomo Puccini konnte die Stadtkapelle ihren mächtigen Klangkörper nutzen und die Aula des Gabrieli- Gymnasiums mit den Melodien des italienischen Meisters erfüllen. Auf Puccinis Arie folgte „Enjoy Life“ von Wolfgang Wössner und Auszüge aus der Filmmusik zum Disneyklassiker Aladdin, arrangiert von Alan Merken. Ehe mit dem weltbekannten Marsch „O du mein Österreich“ von Ferdinand Preis und Franz von Suppé unter dem Dirigat von Ehrenstadtkapellmeister Gerhard Julius Beck das Programm der Stadtkapelle beendet wurde, interpretierten die Musiker „Who wants to live forever“ von Brian May, einen Song der legendären Rockband Queen.
<br />Als Zugabe haben sich die Verantwortlichen der Stadtkapelle etwas ganz Besonderes überlegt: Alle drei Kapellen- die Klangmeisen, die Jugendkapelle und die Stadtkapelle- brachten gemeinsam die Bayernhymne zu Gehör. Wer das Jahreskonzert der Stadtkapelle besucht hat, kann den abschließenden Worten von Moderatorin Schorer- Dremel, zitiert nach Achim Schmidtmann, nur zustimmen: „Musik ist Balsam für die Seele, und Erholung für den Geist.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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